IV Verbandspezifikation
09.12.2025
| IV-Verband | |
| Material | KÖNNTE |
| Foto | |
| Merkmale | 1. Der U-förmige Einschnitt mit Spunlace-Vliesstoff ist sicher in der Anwendung, glatt, knitterfrei und nicht klebrig. 2. Durch die Rahmenkonstruktion wird eine Spannung auf der Haut während der Operation verhindert und das Risiko von Hautschäden verringert. 3. Der Polyurethanfilm (PU) ist vollständig transparent und durchlässig, sodass die Injektionsstelle und der Wundzustand gut beobachtet werden können. 4. Die einzigartige U-förmige Einschnittkonstruktion erleichtert die Fixierung der Verweilnadel in Schmetterlingsflügelform oder mit einem Medikamentenbehälter. 5. Ultradünnes Design für perfekten Sitz auf der Haut. 6. Die spezielle Ohrform erleichtert das Entfernen der Papierrahmen. 7. Zusätzliches Aufzeichnungs- und atmungsaktives Klebeband zur Fixierung erleichtert dem Bediener die Erfassung von Patientenname, Uhrzeit und Bettnummer und kann zur Verstärkung der Fixierung im Rahmen des Qualitätsmanagements verwendet werden. |
| Größe | 6x7 cm 10 x 12 cm 15 x 20 cm |
| Verwendung | Infusionsverbände erfüllen mehrere lebenswichtige Funktionen: 1. Fixierung der Verweilkanüle sowie Fixierung des PICC und CVC. 2. Fixierung von Anästhesiekatheter, Pulmonalarterienkanüle, Nierendialysekanüle, Analgesiepumpenkanüle. 3. Hautpflege von reibungsgefährdeten oder feuchten Bereichen, z. B. Hautschutz im Bereich einer Tracheotomie. Hautpflege um die Fingergelenke bei Inkontinenz zur Vorbeugung von Wundliegen. 4. Versorgung von leichten Prellungen, Schnittwunden und Nahtwunden. 5. Fixierung für andere Verbände. |
| Gebrauchsanweisung
| 1. Schützen Sie sich, indem Sie Ihre Hände gründlich waschen oder Händedesinfektionsmittel verwenden. Vorräte sammeln: Sie benötigen einen intravenösen Verband (transparente Folie oder Gaze mit Klebeband), eine antiseptische Lösung (z. B. Chlorhexidin oder Povidon-Iod) und sterile Handschuhe. Beurteilen Sie den Standort: Überprüfen Sie die Einstichstelle des intravenösen Zugangs auf Anzeichen von Infektionen, Schwellungen oder Rötungen. Gelände säubern: Wenn der Verband gewechselt wird, entfernen Sie den alten Verband vorsichtig und reinigen Sie die Stelle mit einer antiseptischen Lösung. Lassen Sie sie anschließend vollständig trocknen. 2. Anwendung: Öffnen Sie das Dressing: Öffnen Sie die sterile IV-Verbandpackung vorsichtig gemäß den Anweisungen des Herstellers. Positionieren Sie den Dressing: Richten Sie den Verband über der Einstichstelle aus und achten Sie darauf, dass die transparente Folie die Einstichstelle und den Katheteransatz bedeckt. Verband sichern: Das Pflaster vorsichtig auf die Haut auflegen und fest andrücken, um eine gute Haftung zu gewährleisten. Bei transparenten Pflastern sollte der Klebstoff über die Einstichstelle und den Katheteransatz hinausreichen. Schlauch sichern: Verwenden Sie das mitgelieferte Befestigungsband oder die Befestigungsstreifen, um den Schlauch am Verband zu fixieren und ein versehentliches Herausziehen zu verhindern. Vermeiden Sie Dehnübungen: Dehnen Sie den Verband beim Anlegen nicht, da dies zu Beschwerden führen und die Einstichstelle möglicherweise beschädigen kann. 3. Nach der Bewerbung: Haftung prüfen: Stellen Sie sicher, dass alle Ränder des Verbandes fest auf der Haut haften. Website überwachen: Überprüfen Sie die Einstichstelle regelmäßig auf Anzeichen von Komplikationen wie Infektionen, Rötungen, Schwellungen oder Schmerzen. Befolgen Sie das Einrichtungsprotokoll: Halten Sie sich an die Richtlinien Ihrer Einrichtung bezüglich der Verbandswechselhäufigkeit und an alle spezifischen Protokolle im Zusammenhang mit der intravenösen Versorgung. |
| Vorsichtsmaßnahmen | Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei intravenösen Verbandswechseln 1. Auf Hautallergien prüfen Stellen Sie sicher, dass der Patient gegen keine Bestandteile des Verbandes (z. B. Klebstoffe, transparente Folie) allergisch ist. Achten Sie auf Anzeichen einer Kontaktdermatitis: Rötung, Juckreiz, Hautausschlag. 2. Ein steriles Feld aufrechterhalten Der intravenöse Verband muss stets aseptisch angelegt werden, um eine Kontamination zu vermeiden. Vermeiden Sie es, nach der Desinfektion die Klebeseite oder die Infusionsstelle zu berühren. 3. Nicht auf infizierter Haut anwenden. Anzeichen einer Infektion (z. B. Eiter, Wärme, Schwellung) dürfen niemals mit einem Infusionsverband abgedeckt werden. Verbände können Bakterien einschließen und die Infektion verschlimmern. 4. Die Infusionsstelle regelmäßig überwachen Täglich auf Anzeichen von Phlebitis, Infiltration oder Infektion untersuchen. Ist der Verband locker, nass oder sichtbar verschmutzt, muss er sofort ausgetauscht werden. 5. Vermeiden Sie Spannung oder Ziehen. Achten Sie darauf, dass der Infusionsschlauch so befestigt ist, dass ein Ziehen an der Einstichstelle verhindert wird. Übermäßige Bewegung kann zum Verrutschen des Katheters oder zu Hautverletzungen führen. 6. Verwenden Sie den richtigen Verbandstyp Für die kurzfristige intravenöse Anwendung sollten transparente Folienverbände verwendet werden, um die Sichtbarkeit zu gewährleisten. Bei nässenden oder übermäßig feuchten Stellen sollten Gazeverbände verwendet werden. 7. Verbandwechsel gemäß Empfehlung Beachten Sie die Richtlinien der Einrichtung oder der CDC: in der Regel alle 5–7 Tage oder früher, wenn eine Beeinträchtigung vorliegt. Bei Gazeverbänden: alle 2 Tage oder nach Bedarf wechseln. 8. Vorsicht beim Entfernen Entfernen Sie den Verband vorsichtig, um ein Verrutschen des intravenösen Katheters zu vermeiden. Verwenden Sie gegebenenfalls Klebstoffentferner, um Hautschäden zu vermeiden. |



