NPWT-Silikon-Kit-Spezifikation
16.12.2025
| NPWT Silikon-Set | |
| Material | 1. Silikon 2. Schaumstoff 3. Pu-Film 4. PVC-Rohr 5. PP-Clip |
| Foto | |
| Größe | 10 cm x 10 cm 15 cm x 15 cm 25 cm x 25 cm 10 cm x 20 cm 10 cm x 30 cm 10 cm x 40 cm |
| Verwendung | 1. Chronische Wunden: Druckgeschwüre, diabetische Fußgeschwüre, venöse/arterielle Beingeschwüre. 2. Akute Wunden: Traumatische Verletzungen (Risswunden, Hautablösungen), großflächige Verbrennungen, postoperative Wunden, Hauttransplantate. 3. Kontrolle des Wundmilieus: Übermäßige Wundsekretion (Exsudat) bewältigen, die Bakterienbelastung reduzieren, Geruch kontrollieren. 4. Wundvorbereitung: Reduzierung der Wundgröße/des Ödems für einen besseren Wundverschluss (Transplantation oder chirurgischer Eingriff). 5. Fixierung der Transplantate: Fixierung der Hauttransplantate, um Mazeration zu verhindern. |
| Gebrauchsanweisung
| 1. Reinigen Sie die Wunde mit Kochsalzlösung und wischen Sie die Haut am Wundrand trocken. 2. Schneiden Sie das schwarze Schaumstoffstück entsprechend der Wundgröße zu und legen Sie es in die Wunde. 3. Öffnen Sie die sterile Verpackung, ziehen Sie das Trennpapier ab und legen Sie die PU-Folie so auf, dass der schwarze Schaumstoff bedeckt ist und auf der Haut fixiert wird. 4. Machen Sie einen kleinen Schnitt in die PU-Folie in der Mitte des schwarzen Schaumstoffs. 5. Das Schutzpapier vom Saugnapf abziehen und den Saugnapf in den Ausschnitt der PU-Folie einsetzen. 6. Verbinden Sie den Drainageanschluss/Schlauch mit dem Verband und der Therapieeinheit (Pumpe). 7. Schalten Sie das Gerät ein und stellen Sie den vorgeschriebenen Unterdruck ein (z. B. kontinuierlich oder intermittierend). |
| Vorsichtsmaßnahmen | 1. Blutungen/Hämorrhagien: Können auftreten, insbesondere bei freiliegenden Gefäßen oder bei Patienten, die Antikoagulanzien einnehmen. 2. Infektion: Risiko, insbesondere wenn sich im Wundbett nekrotisches Gewebe befindet oder eine Infektion vorliegt; ein Débridement ist oft erforderlich. 3. Gewebeerosion/Gewebeschädigung: Risiko bei freiliegenden lebenswichtigen Strukturen (Organen, Gefäßen, Knochen) oder unsachgemäßer Anwendung. 4. Fisteln: Risiko einer Darmperforation bei nicht-enterischen Fisteln oder freiliegenden Organen. 5. Schmerzen: Vor allem beim Verbandswechsel oder wenn der Sog zu hoch ist. 6. Schaumstoff NICHT zu stark einfüllen: Dies kann den Druck beeinträchtigen und zu Exsudatbildung führen. 7. Mazeration: Aufweichen der umgebenden Haut durch Exsudat oder mangelhafte Abdichtung. |



